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Burg Ravensberg von Carl-Heinz Beune Burg Ravensberg ist die Stammburg der einst mächtigen Ravensberger Grafen. Von ihr gingen im Mittelalter weitreichende Impulse aus. Heute ist sie beliebtes Ausflugsziel und Aussichtspunkt, ein Lernstandort und ein spannendes archäologisches Untersuchungsobjekt. Ihr imposanter Bergfried und der über 100 Meter tiefe Brunnen zählen zu den ganz wenigen original erhaltenen mittelalterlichen Baudenkmälern dieser Art in Norddeutschland. Carl-Heinz Beune erzählt in diesem Buch die verwobene Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der Ravensberger Grafen, vom Schicksal der Burg unter der Herrschaft weit entfernt residierender Fürsten und die Geschichte ihrer Mauern, die durch die Stiftung für die Burg Ravensberg für künftige Generationen gesichert wurden. Viele interessante Details und bisher nicht veröffentlichte Abbildungen und Karten machen dieses Buch zu einer Fundgrube für Heimatfreunde und Tagesbesucher sowie für fachkundige Kenner der Materie. 224 Seiten, Format 17 x 24, |
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"Das beste Volk von der Welt" von Michaela Kipp Von 1609 bis nach Ende des Zweiten Weltkriegs war die Region rund um Bielefeld, Herford und Minden über mehr als drei Jahrhunderte ein Teil Preußens. Die zunächst noch isoliert gelegene Verwaltungseinheit Minden-Ravensberg ging 1815 in der größeren preußischen Provinz Westfalen auf. »Minden-Ravensberg« aber blieb lange ein Begriff in der Region, auch wenn diese heute längst in die Kreise Bielefeld, Herford und Minden-Lübbecke sowie in Teile des Kreises Gütersloh gegliedert ist. Aus Anlass des 400. Jahrestages des Beginns der preußischen Landesherrschaft in Ostwestfalen hat sich die Historikerin Michaela Kipp auf Spurensuche gemacht. Auf 8 Exkursions-Routen führt sie die Leser zu insgesamt 53 Stationen, wo mehr oder weniger auffällige Relikte aus preußischer Zeit zu finden sind: Vom Kurfürstendenkmal über den Grenzstein bis hin zum Flurnamen hat sie Geschichte und Geschichten gesammelt, die die Gegenwart der preußischen Vergangenheit bis heute sichtbar werden lassen. Das Buch illustriert anhand gut lesbarer Texte, aktueller Fotografien und historischer Karten eine zeitgemäße Herangehensweise an Regionalgeschichte: Anschaulich, vor Ort und ganz konkret legt Michaela Kipp auf ihren Routen durchs Land jene Schicht historischer Ablagerungen frei, die bis heute auf »Preußen im Westen« verweist – mitten in Ostwestfalen. 168 Seiten, Format 17 x 23, 88 Fotos, historische Karten ISBN
978-3-936359-35-0
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Sparrenburg von Andreas Kamm Die Sparrenburg ist mehr als das Wahrzeichen Bielefelds: sie ist eine der mächtigsten historischen Festungsanlagen Westfalens. Wo Ausflügler heute Atmosphäre, Aussicht und Kulinarisches genießen, fand seit dem Mittelalter wechselvolle Geschichte statt. 144 Seiten, Format 17 x 24, ISBN
978-3-936359-27-5
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Bielefeld
'66 bis '77 von Hans-Jörg Kühne Bielefeld ‘66 bis ‘77 – Hans-Jörg Kühne beleuchtet ein wildes Dutzend Jahre voller Jugendkultur, Musik und Protest. Die gesellschaftlichen Umbrüche dieser Zeit prägten auch die 84 Seiten, Format 22,5 x 24, fest gebunden |
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Der Ehrenfriedhof sowjetischer Kriegstoter in Stukenbrock-Senne von Oliver Nickel Der Ehrenfriedhof sowjetischer Kriegstoter – in der Umgebung vor Ort zumeist als „Russenfriedhof“ bezeichnet – befindet sich nahe des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers „Stalag 326 (VI K)“ in Stukenbrock-Senne. Mehrere zehntausend Tote wurden hier zwischen 1941 und 1945 verscharrt. Nicht nur für die Überlebenden entstand hier nach Befreiung und Kriegsende ein Ort der Erinnerung. Oliver Nickel, Historiker und Leiter der Dokumentationsstätte auf dem Gelände des früheren Kriegsgefangenenlagers, beleuchtet die Geschichte des Friedhofs und zeigt anhand zahlreicher Fotodokumente die Umgestaltungen und Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte. 48 Seiten |
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von Brigitte Stricker Der Bielefelder Ortsteil ist eine ehemalige
Bauerschaft mit 800-jähriger Tradition und Fundort noch viel älterer Siedlungsspuren aus der Germanenzeit. Leider zerstückelt nach der kommunalen Neuordnung, doch auch ohne eigene Stadtbezirksvertretung selbstbewusst und
quicklebendig; hat Sieker doch sogar eine eigene Schweiz! Und zwei Straßenbahnlinien! |
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Hrsg. vom Sennestadtverein 1955 wagten die Gründer den Bau dieser Stadt. Organisch sollte sie sich einfügen in die Sennelandschaft. Sie sollte funktionsfähig, menschlich und gesund sein. Die bisherigen Bewohner öffneten ihre Gemeinde, gaben Raum für den Neuanfang tausender junger Familien. 50 Jahre danach betrachten wir Sennestadt: Skulpturen zum Anfassen prägen unsere Stadt, viel Grün und viel Gemeinschaft sind weitere Markenzeichen. Beim Kindergartenturnier treffen sich jetzt schon die Enkelkinder der Gründergeneration. Kleine und große Unternehmen arbeiten hier erfolgreich, viele seit Jahrzehnten. Die Eingemeindung nach Bielefeld war ein Schock. Inzwischen scheint aber für Sennestadt die Chance zu einer eigenständigeren Entwicklung wieder gegeben zu sein. Mit diesem Buch wollen wir den Blick öffnen für unsere Stadt, wie wir sie heute sehen: Wir sind stolz auf unsere Errungenschaften, haben aber auch Sorgen und offene Fragen. Doch wer nichts wagt, der nichts gewinnt! 240 Seiten |
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- 2001 Brackwede von Karl Beckmann & Rolf Künnemeyer Das Standardwerk zur Geschichte des einst selbständigen Stadtteils von Bielefeld! Die reich illustrierte Ortschronik lässt von den Anfängen Brackwedes bis in die jüngere Gegenwart keine Fragen offen. Fester Einband Format 21 x 24 cm 270 Abbildungen, Karten und Faksimiles alter Dokumente |
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